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Hausnotruf

Annegret Richter (79) ist in Ihrer Wohnung gestürzt und konnte nicht mehr aufstehen. Das Telefon war unerreichbar weit weg. Drei Tage lag die Seniorin mit gebrochenem Arm hilflos in ihrer Wohnung. Erst als ihr Sohn die Tür aufbrechen lies, da er seine Mutter nicht erreichen konnte und sich Sorgen machte, hatte der Alptraum ein Ende.

So etwas muss nicht sein! Nutzen Sie das Hausnotrufgerät der Ökumenischen Sozialstation. 

„Daheim nicht allein“ – unter diesem Motto bieten wir Betreutes Wohnen bei Ihnen Zuhause. Eigenständig und eigenverantwortlich Zuhause leben – immer mit der Gewissheit, jederzeit zu einer kompetenten Pflegefachkraft Kontakt aufnehmen zu können. Das ist die Sicherheit, Ihre persönliche Lebensform im Alter zu bestimmen und Ihre Unabhängigkeit zu bewahren. 

Auch für Ihre Angehörigen ist es oft eine große Erleichterung zu wissen, dass Sie bei einem Notfall jederzeit Hilfe durch eine Pflegefachkraft bekommen. Selbstverständlich informieren wir auch Ihre Angehörigen in einem Alarmfall. 

Das Notrufgerät wird an die Telefonleitung und an das Stromnetz angeschlossen. Sollte jemand einmal aus Versehen den Stecker herausziehen oder der Strom ausfallen, so funktioniert das Gerät mehrere Stunden über Notstrom weiter. Den Funksender kann man entweder um den Hals tragen, mit einem Clip an der Kleidung befestigen oder man kann ihn wie eine Uhr am Handgelenk tragen. Er ist wasserdicht und kann somit unter die Dusche oder in die Badewanne mitgenommen werden. Ein Tastendruck genügt und schon wird eine Freisprechverbindung zur Hausnotruf-Zentrale hergestellt. Selbst in einem Umkreis von 25 m, also auch im Keller oder Garten, kann der Funksender funktionieren. 

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne!